25 Jahre Kanzleizugehörigkeit sind ein besonderer Anlass – und zugleich eine schöne Gelegenheit, noch einmal persönlicher nachzufragen.
Seit ihrem Eintritt im Jahr 2001 begleitet Rechtsanwältin Simone Lesch die Entwicklung unserer Kanzlei mit großer Verlässlichkeit, fachlicher Stärke und sehr viel Engagement. Sie ist seither ein unverzichtbarer Teil des Teams.
Im Anschluss an ihr 25-jähriges Dienstjubiläum haben wir Simone Lesch drei Fragen gestellt: zu ihrem persönlichen Blick auf dieses Jubiläum, zu prägenden Erfahrungen aus den vergangenen Jahren und dazu, was sie Kolleginnen und Kollegen mitgeben möchte, die am Anfang ihres beruflichen Weges stehen.
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Frage 1) Seit 25 Jahren sind Sie Teil der Kanzlei Baumann Rechtsanwälte. Was bedeutet dieses Jubiläum für Sie persönlich?
Es macht mich stolz und glücklich, so lange dabei zu sein und damit die Kanzlei auf einem großen Teil ihres Weges begleitet und mitgeprägt haben zu dürfen. Und: In der langen Zeit sind nicht nur kollegiale Verhältnisse, sondern Freundschaften entstanden, die ich nicht mehr missen möchte.
Frage 2) Wenn Sie auf die vergangenen Jahre zurückblicken: Gibt es etwas, das Sie in Ihrer Arbeit oder im Kanzleialltag besonders geprägt hat?
Am Anfang ist natürlich die Herangehensweise der erfahrenen Kollegen prägend und von großer Bedeutung: Man schaut, wie macht es der eine, wie berät der andere und sucht sich dann das für sich Geeignete heraus und kombiniert es mit seiner ganz persönlichen individuellen Arbeitsweise. Als großen Vorteil in der Kanzlei sehe ich die bei uns vorliegende Struktur an – jeder hat für den anderen immer ein offenes Ohr und in den allermeisten Fällen auch eine Idee, wie ein konkretes rechtliches Problem gelöst werden kann. Der freundliche und freundschaftliche Umgang miteinander stellen einen großen Pluspunkt dar.
Frage 3) Was würden Sie Kolleginnen und Kollegen, die am Anfang ihres beruflichen Weges stehen, aus Ihrer Erfahrung mitgeben?
Ich kann mich noch gut erinnern, wie es bei mir am Anfang gewesen ist – traut euch, auf die „alten Hasen“ zuzugehen und diese bei Bedarf mit Fragen zu löchern, traut euch selber etwas zu und setzt Vertrauen in euch selbst – und: Gebt nicht gleich auf, wenn es mal schwierig wird.

